Ob Beratung, Verkauf, Montage oder Wartung Ihrer Wallbox / Ladesäule sowie die notwendige Anpassung Ihrer Elektroinstallation – mit uns haben Sie den richtigen Partner rund um die Elektromobilität in Freising.

Wir stehen Ihnen mit langjähriger Erfahrung bei Elektromobilität bzw. Wallbox von der Beurteilung der Voraussetzungen Ihrer Elektroinstallation unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Normen und Vorgaben Ihres Netzbetreibers, der Anmeldung bzw. der Genehmigung Ihrer Ladestation beim Netzbetreiber bis hin zur Montage einer nach Ihren Bedürfnissen ausgerichteten Wallbox oder Ladesäule zur Seite.

Ladesäulen und Wallboxen für Ihr Elektrofahrzeug von Goschütz Elektrotechnik, Ihrem Elektriker in Freising

Ob eine einzelne Ladesäule oder Wallbox, die Ausstattung bzw. Erweiterung Ihrer Parkplätze um diese in Verbindung mit einem intelligenten Lademanagement, die Einbindung Ihrer Eigenerzeugungsanlage zum Laden Ihres Elektrofahrzeugs oder die Überprüfung Ihrer Ladesäule / Wallbox durch einen E-Check oder nach DGUV V3 – wir beraten Sie gerne!

Wir planen nach Ihren Bedürfnissen Ihre individuelle Ladelösung vorzugsweise mit einer Wallbox oder Ladesäule „Made in Germany“ von ABL oder Mennekes, aber auch mit allen anderen namhaften Herstellen.

Die Wallbox oder auch das Ladegerät ist für ein Elektroauto nicht wegzudenken, wie eine Tankstelle für Benziner versorgt es den Wagen mit Strom und sorgt für eine geregelte Ladung.

Eine Ladestation ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Ladegerät / 230V Ladestecker
„Etwas“ größer als das Handyladekabel, kann es an einer normalen Steckdose das Auto mit Strom versorgen, da hier nur eine geringe Leistung (3~3,6kW) genutzt werden kann, dauert der Ladeprozess entsprechend lang, für Kleinfahrzeuge kann das ausreichen, bei größeren Batterien (Tesla, Porsche, Ford Mustang) sollte aber auf eine 400V Variante gesetzt werden (11kW / 22kW)

Wallbox / Ladesäule
Im gegensatz zum einfachen Ladegerät, können Fahrzeuge auch mit größeren stationären Geräten geladen werden.
Hierfür nutzt man eine sogenannte WallBox oder eine Ladesäule.
Diese können, je nach Auto und Programmierung von 3,7kW bis 22kW Leistung zum Laden des Elektroautos bereitstellen.
Entsprechend der Leistung kann der Wagen in kurzer Zeit geladen werden.

Supercharger / Fastcharger
Diese Geräte sind für den Privatgebrauch eher unrelevant und technisch schwer bis nicht realisierbar.
Sie findet man an Autobahnen oder größeren Stadtzentren / Parkplätze.
An diesen Stationen können kompatible Elektroautos binnen kürzester Zeit (15~30min) aufgeladen werden.
Hierzu werden Leistungen von 50kW über 150 oder 300kW abgerufen.
Bekannt sind die Supercharger von Tesla oder eine deutsche Entwicklung mit dem Namen FastCharge (Porsche/BMW).

Die Kosten für das Laden an solchen öffentlichen Wallboxen können entsprechend variieren, so findet man derzeit DC-Schnellladegeräte ab 50kW für 40cent/kWh.
Das Laden mit AC bis 22kW kostet im Schnitt 30cent/kWh.

Was kostet eine Wallbox?

Das hängt ganz von Ihren Wünschen ab.

Soll Ihre Wallbox lediglich mit 11 oder 22 kW laden können?

Benötigen Sie ein Interface für das Anzeigen statistischer Daten, ein Backend?

Rechnen Sie mit Ihrem Arbeitgeber ab oder sind verschiedene Ladeteilnehmer vorhanden, benötigen Sie eine RFID-Schnittstelle?

Oder soll Ihre Wallbox nur mit überschüssiger Energie Ihrer Photovoltaikanlage laden?

In der Regel trennt man den Aufwand zwischen Leitungsverlegung + Anschluss/Änderungen am Verteiler und den Aufwand der Ladesäule inklusive Montage und Inbetriebnahme.

Grundsätzlich müssen Sie mit Installationskosten von ca. 700 – 3000 € rechnen.

Seit dem 24. November 2020 gibt es einen staatlichen Zuschuss zur privaten Ladestation. Pro Ladepunkt sind 900 Euro für Anschaffung, Einbau und Anschluss zu holen. Der Antrag zur Förderung wird direkt bei der staatlichen KfW-Bank gestellt. Voraussetzung ist allerdings der Betrieb der Wallbox mit 100 Prozent Ökostrom sowie eine maximale Ladeleistung von 11 kW.

Auch gibt es vielerorts andere Zuschüsse durch die Kommunen. Aktuelle Informationen zu den örtlichen Förderungen finden sie oftmals auf den Webseiten Ihrer Kommune oder Ihres Landratsamtes. Für Freising bzw. den Landkreis sind uns aktuell leider keine regionalen Förderungen bekannt. Die Stadt München fördert die E-Mobilität bzw. die Planungs- & Installationskosten mit bis zu 40% (maximal jedoch 3000 €). Bitte beachten Sie, dass die Förderung der Stadt München nicht mit der Förderung durch den Bund bzw. die KFW kombinierbar ist. Sie müssen sich also entscheiden welche Fördermaßnahme sie nutzen möchten. Mehr Infos zu den Förderungen der Stadt München finden sie hier.

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